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Ein Fluch!!!!!!!!!!

Ich bitte Dich, höre meinen Fluch, O Satan! Gib mir die Kraft für meine schreckliche Verdammung des .... (Name). Ich verfluche und vernichte Dich ... (Name)! Ich verfluche Dein Leben und vernichte Dein Wesen! Bei der Macht des Satans verfluche ich Dein Dasein und verbanne Dich in die tiefste Hölle! Falle hinein in fürchterliche Qualen! O Satan, höre mich, die Erde soll ihn ersticken, denn mein sind ihre Kräfte! Das Feuer soll ihn quälen, denn mein ist seine Magie. Und die Luft soll nicht um ihn wehen, noch soll das Wasser ihn kühlen, sondern da sei nicht auszuhaltende Qual! Die Kraft meines Fluches soll für immer und ewig auf ihm sein und Gott soll ihn nicht hören, noch ihm jemals helfen. Der Fluch soll ihn verfolgen auf immer und ewig!

Am besten ist es, die Hexengirlande in der näheren Umgebung des Menschen zu verstecken

 Dieser Fluch solte nicht zum spass geflucht werden!

Wichtig:

Diese Seite wurde erstellt für jene, die sich ernsthaft der Schwarzen Magie widmen wollen.

Vorurteilsbehaftete und Kleingeistige sollten an dieser Stelle die Seite verlassen: Sie werden nur in Finsternis tappen und entrüstet sein.

Man beachte unbedingt, dass die beschriebenen Rituale nicht gefahrlos sind und somit ungeeignet für diejenigen, die nicht auf fester Grundlage unerschrockenen Geistes stehen. Wer nicht alles genau beachtet, wird bald feststellen wie leicht etwas zu seinem Nachteil ausschlagen kann.

Abschließend sei noch gesagt, dass hier nichts für die Ungläubigen geschrieben worden ist, und es wird diesen auch nicht helfen.

Rituale nicht gefa

 

Aktuell:  Der Mord des Satanistenpaares...

Bochum - Das mörderische Satanspaar von Witten. Streng bewacht sitzen Manuela (22) und Daniel Ruda (25) in ihren Einzelzellen, ohne Kontakt zu Mitgefangenen. Makaber: Auf schwarzen Seiten im Internet formieren sich erste Anhänger des Grusel-Paars, das einen Bekannten mit 66 Messerstichen tötete.

Über einen Eintrag auf der Internet-Seite "Satanshimmel" stolperte gestern auch die Polizei: "Habt ihr von unseren Kumpels, dem Satanisten-Ehepaar gehört? Die haben wieder mal gemordet", schrieb ein Unbekannter. Wieder mal gemordet? Was weiß der Absender der E-Mail? Ein Fahnder zu BILD: "Es besteht der Verdacht, dass das Satanisten-Paar weitere Taten begangen hat, die bisher nicht bekannt wurden. Wir ermitteln in diese Richtung, prüfen ungeklärte Mordfälle." 

Ein anderer Satanist schreibt im Internet: "Habt ihr das Bild von dem Mörderpärchen gesehen? SIE vor allem! Krass."

Manuela Ruda ist in einer winzigen Einzelzelle der JVA Gelsenkirchen untergebracht, sie verzichtet auf ihren Hofgang und meidet den Kontakt zu anderen Gefangenen. Sie soll sich völlig ruhig, fast abwesend verhalten. "Diese Frau lebt in einer anderen Welt, sie glaubt fest an die Macht des Satans", sagt ein Vernehmungsbeamter. Für die Satansbraut sei es eine Qual, ein weißes Anstalts-T-Shirt zu tragen - seit Jahren trug sie nur Schwarz. Die Farbe des Todes.

"Satan", so sagte Manuela bei der Kripo aus, "hat uns den Mord an Frank H. befohlen." Wie viele Morde waren es noch?

 

 

 

Witten Die blutrote Flüssigkeit ist an der Fensterscheibe heruntergetropft, die Buchstaben sind verlaufen. „When Satan lives“ steht da. Wenn Satan lebt.


Nahaufnahme des Fensters: Von innen sind Farbfotos an die Scheibe geklebt, sie zeigen Manuela, die Satanistin. In blutroter Schrift steht da: „When Satan lives“. Wenn Satan lebt

Hinter diesem Fenster im dritten Stock eines grauen Mietshauses in Witten (Nordrhein-Westfalen) geschah ein Verbrechen. Ein Mord so grauenvoll, als hätte der Teufel selbst seine Hände im Spiel gehabt.

Ein Mann wurde mit 66 Machetenhieben niedergemetzelt, von Hammerschlägen getroffen.

Die Wohnung gehört Manuela B. (22), einer Anhängerin des Satanskults. Der Tote ist wahrscheinlich Frank H. (33), ein Arbeitskollege ihres Mannes.

Manuela arbeitet in einer Bäckerei. Ihr Wohnzimmer hat sie schwarz gestrichen. Auf dem Boden künstliche Totenköpfe aufgestellt. Das einzige Möbelstück ist ein Eichensarg. Fotos von Manuela B. kleben am Fenster: Eins zeigt sie mit einer Machete in der Hand, wie sie die Klinge ableckt. Darüber ein Foto, auf dem sie sich die Waffe an den Hals setzt. Dann: Manuela zwischen Grabsteinen, in Leder-Dessous und, mehrmals, in Sadomaso-Pose.

 

 

 

 

Witten Die blutrote Flüssigkeit ist an der Fensterscheibe heruntergetropft, die Buchstaben sind verlaufen. „When Satan lives“ steht da. Wenn Satan lebt.


Nahaufnahme des Fensters: Von innen sind Farbfotos an die Scheibe geklebt, sie zeigen Manuela, die Satanistin. In blutroter Schrift steht da: „When Satan lives“. Wenn Satan lebt

Hinter diesem Fenster im dritten Stock eines grauen Mietshauses in Witten (Nordrhein-Westfalen) geschah ein Verbrechen. Ein Mord so grauenvoll, als hätte der Teufel selbst seine Hände im Spiel gehabt.

Ein Mann wurde mit 66 Machetenhieben niedergemetzelt, von Hammerschlägen getroffen.

Die Wohnung gehört Manuela B. (22), einer Anhängerin des Satanskults. Der Tote ist wahrscheinlich Frank H. (33), ein Arbeitskollege ihres Mannes.

Manuela arbeitet in einer Bäckerei. Ihr Wohnzimmer hat sie schwarz gestrichen. Auf dem Boden künstliche Totenköpfe aufgestellt. Das einzige Möbelstück ist ein Eichensarg. Fotos von Manuela B. kleben am Fenster: Eins zeigt sie mit einer Machete in der Hand, wie sie die Klinge ableckt. Darüber ein Foto, auf dem sie sich die Waffe an den Hals setzt. Dann: Manuela zwischen Grabsteinen, in Leder-Dessous und, mehrmals, in Sadomaso-Pose.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zwischen Grabsteinen, in Leder-Dessous und, mehrmals, in Sadomaso-Pose.


Manuela B. (22) drückt sich eine lange Machete an den Hals ­ wahrscheinlich die Mordwaffe

Mit ihrem Ehemann, Daniel R. (25) ist sie auf der Flucht. Am 6. 6. heirateten beide – ganz in Schwarz. Die Sechsen – Symbole des Teufels, des Satanskults.

Am Montag bekam Manuelas Mutter einen Brief. Darin schrieb ihre Tochter: „Wenn du diesen Brief bekommst, könnte ich schon tot sein.“ Die Mutter rief die Polizei. Beamte brachen die Tür zur Wohnung des Pärchens auf und entdeckten die Leiche.

Der Leiter der Mordkommission: „In 20 Jahren habe ich noch nie ein Delikt derartiger Grausamkeit, Brutalität und Rohheit erlebt. Es war eine regelrechte Hinrichtung.“

Letzte Klarheit über die Identität des Opfers soll ein DNS-Vergleich bringen, eine andere Identifizierung wollen die Beamten den Angehörigen nicht zumuten.

Von Manuela und ihrem Mann fehlt jede Spur. Nach ihnen wird bundesweit gefahndet. Ein Ermittler: „Wenn die junge Frau etwas mit dem Mord zu tun hat, ist sie die Braut des Satans.“

 


Enge Hose, Lederstiefel: Lasziv stützt sich Manuela auf einem Friedhof an zwei alten Grabsteinen ab


Das Hochzeitsfoto: Manuela und Daniel (25) sind diabolisch geschminkt, tragen Schwarz


 
 
 
 
 

Varg Vikernes

Schließlich plante er, mich umzubringen. Sein Plan war, mich mit einer



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